Mitteilungen an Presse und Medien über Informationen, Ereignisse, Produkte und Veranstaltungen des Institutes für ganzheitliche Markenbewertung, DIE MarkenWertExperten GmbH.

Studie 01-2014 Bedeutung der Nachhaltigkeit

Markenstudie 01_2014_Die Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Markenführung

Der weltweit steigende Bedarf an Energie und Rohstoffen sowie der dramatisch fortschreitende Klimawandel, verbunden mit einer anhaltenden Wirtschaftskrise führen dazu, dass Begriffe wie Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) boomen. Die Frage, inwieweit das Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen dazu führt, dass Unternehmen tatsächlich aktiv werden, bildet die Basis der aktuellen österreichweiten Studie.

Grundsätzlich gliedert sich die Studie in vier Teile. Der erste Teil der Studie beschäftigt sich mit der Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit im Bezug auf Marken und Unternehmen. Der zweite  Abschnitt verdeutlicht, was nach Meinung der befragten Unternehmen eine nachhaltige Markenführung umfasst. Der dritte Themenschwerpunkt der Studie zeigt die Erwartungen der Unternehmen an CSR-Strategien und -Maßnahmen. Der vierte Teil der Studie widmet sich den spannenden Fragen, ob Nachhaltigkeit für Unternehmen nur ein Lippenbekenntnis ist, oder inwieweit dies bereits gelebte Unternehmenskultur ist. Außerdem stellt man sich der Frage, wo die Herausforderungen und Hindernisse tatsächlich liegen.

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit für Marken

Bedeutung der Nachhaltigkeit für Marken in Zukunft

Wir das Thema Nachhaltigkeit in Zukunft für Marken mehr an Bedeutung gewinnen?

Aus der Studie geht hervor, dass die Unternehmen quer durch alle Sparten davon überzeugt sind, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Zukunft – gerade wenn es um Marken und Markenführung geht – noch viel wichtiger sein wird als heute.

Was umfasst Nachhaltigkeit aus Sicht der Unternehmen?

Maßnahmen in Nachhaltigkeitsprozessen

Was umfasst für Österreichs Unternehmen das Thema nachhaltige Markenführung?

Das Spektrum umfasst sowohl umweltschonende Produktion als auch recyclingfähige Verpackungen als Kriterien für nachhaltiges, unternehmerisches Handeln, gefolgt von der Auswahl der Lieferanten und der Definition der Einkaufskriterien, sowie dem gesellschaftlichen und sozialen Engagement. Kurze und optimierte Transportwege und gesundheitsfördernde (Mitarbeiter-)Programme gehören ebenso dazu, wie die Mitsprache von MitarbeiterInnen und Kunden sowie Spenden für Hilfsorganisationen.

Die Erwartungen der Unternehmen an die Umsetzung einer nachhaltigen Markenführung im Sinne von CSR

Erwartungen an CSR Maßnahmen nach Branchen

Erwartete Auswirkungen beim Einsatz von CSR Maßnahmen im Branchenvergleich

Eindeutig zu erkennen ist, dass bei einem Großteil der Unternehmen ökonomische Aspekte dominieren. Sie gehen davon aus, dass sich Nachhaltigkeit für ihr Unternehmen oder ihre Marke betriebswirtschaftlich gewinnbringend auswirken soll. Ihr unternehmerisches Verständnis von Nachhaltigkeit und die damit verbundene Erwartung ist vom Gedanken geprägt, Risiken zu minimieren und damit zusätzliche Wettbewerbsvorteile, wie beispielsweise Mehrpreisakzeptanz bei Kunden, für nachhaltige Produkte nützen zu können. Dadurch soll sich auch die Effizienz für das Unternehmen und die Marke weiter steigern. Neben der ökonomischen Wertschöpfung erwarten sich die Unternehmen – quer durch alle Branchen – auch verstärkte Treue der Kunden zum Unternehmen und zur Marke.
Bessere Loyalität und Leistungsbereitschaft der Kooperationspartner und MitarbeiterInnen folgen als nächstgereite Erwartungen. Außerdem erhoffen sich die Unternehmen, dass durch nachhaltiges Handeln das Vertrauen der Lieferanten zur Marke gesteigert werden kann.

So wird nachhaltige Unternehmens- und Markenführung gelebt

Nachhaltigkeit in Österreichs Unternehmen

Auswertung wie weit Nachhaltigkeitsprozesse in Österreichs Unternehmen tatsächlich gelebt werden

Grundsätzlich bekennen sich etwas mehr als die Hälfte aller Unternehmen klar zur Nachhaltigkeit. Interessant ist, dass mehr als zwei Drittel aller Industriebetriebe das Thema Nachhaltigkeit bereits umsetzen. Bei den Dienstleitern integrieren zwei Drittel den Nachhaltigkeitsgedanken bereits in ihr Unternehmen, ein Drittel sagt klar Nein zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsprogrammen. Der Handel teilt sich jeweils fast zur Hälfte in diejenigen, die Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen und in der Markenführung praktizieren, und solche Unternehmen, die das Thema im Geschäftsalltag nicht leben.

Die größten Herausforderungen für Unternehmen

Wie die einzelnen Analysen deutlich zeigen, stellt die Veränderung bestehender Prozesse und Budgetknappheit ebenso wie die Befürchtung, dass die Implementierung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu einer Verteuerung von Dienstleistungen und Produkten führt und damit die Effizienz für das Unternehmen schwindet, das größte Hindernis dar. Komplettiert wird die Liste der Herausforderungen mit Ressourcenproblemen, Zeitknappheit sowie Logistikproblemen und dem Fehlen von einschlägigem Fachwissen.

Herausforderungen bei CSR Prozessen

Die größten Herausforderungen bei der Umsetzung des Themas Nachthaltigkeit nach Häufigkeit der Nennungen (Angaben in Prozent)

Fazit und Ausblick

Eine der wohl wesentlichsten Erkenntnisse, die diese Studie liefert, ist, dass Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln quer durch die Branchen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Damit hat das Thema den Weg in das Bewusstsein von Unternehmensmanagementen gefunden. Im Rahmen der Interviews hat sich jedoch deutlich herausgestellt, dass sowohl das Verständnis als auch das Spektrum, was die Interpretation von CSR und Nachhaltigkeit betrifft, sehr weit gefasst ist.
Wenn es um CSR im Sinne von bewusst, innovativem ökonomisch und sozial verantwortungsvollem Handeln geht, sehen sich die österreichischen Unternehmen in einem Spannungsfeld. Das zeigt die Studie sehr deutlich, denn knapp die Hälfte der österreichischen Unternehmen versteht Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit als Gegensatz, da für sie eindeutig die ökonomischen Aspekte bei unternehmerischen Maßnahmen gegenüber den Argumenten der Nachhaltigkeit dominieren. Die Erhebung zeigt, dass jeder Zweite der befragten EntscheiderInnen den kurzfristig wirtschaftlichen Erfolg einer langfristigen, von Nachhaltigkeit und Verantwortung getragenen Handlung vorzieht.

Die Herausforderungen reichen von der Veränderung bestehender Prozesse über die Befürchtung, dass nachhaltige Produktionsweisen den Produktpreis erhöhen,  und die Angst, dass der Zukauf benötigter Ressourcen sehr schwer sein werde, bis hin zur Annahme, dass sich dies alles negativ auf die Effizienz auswirkt.

 

 

Symptome für Marken-Burn-out

Die Entwicklung von Marken im Umfeld einer anhaltenden Krise

Die MarkenWertExperten stellen Studie zum Thema „Marken-Burn-out“ vor

Loosdorf: Das Institut für ganzheitliche Markenbewertung, DIE MarkenWertExperten, präsentiert seine jüngste Studie. Ausgangspunkt der österreichweit durchgeführten Erhebung ist die Tatsache, dass vor dem Hintergrund der aktuellen Krise auch gestandene Markenunternehmen immer härter um Marktanteile kämpfen müssen. Es wurde daher untersucht wie krisensicher Marken sind, und woran Unternehmen nach eigenen Angaben ein drohendes Marken-Burn-out zu erkennen glauben.

Die Studie ist in vier Teilbereiche gegliedert. Der erste Teil der Studie beschäftigt sich damit, welche Auswirkungen die anhaltende Krise auf Marken und Unternehmen hat.

Wirtschaftliche Lage aus sicht der unternehmen

Ergebnisgrafik: So bewerten österreichische Unternehmen die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage

Laut Analyse sind 22% der befragten Unternehmen der Meinung, dass sich die wirtschaftliche Lage in den letzten 3-5 Jahren verschlechtert hat; knapp 17% gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage auch weiter verschlechtern wird. 3% klagen über schwindende Marktanteile. Etwas weniger als die Hälfte, nämlich 46%, geben an, dass sie die Marktanteile ihrer Marke konstant halten konnten. 27% der Unternehmen weisen darauf hin, dass die Erträge, die ihr Unternehmen mit Marken gemacht hat, in den letzten 3-5 Jahren gestiegen sind.

So schätzen Unternehmen die Entwicklung von Marken ein

Ergebnisgrafik bisherige und erwartet Markenumsätze

Bisherige und erwartete Markenumsätze aus der Sicht österreichischer Unternehmen

In diesem Abschnitt der Studie wurde gefragt, wie Unternehmen die wirtschaftliche Zukunft von Marken einschätzen – explizit, wie Unternehmen die Entwicklung der Markenumsätze sehen und welche Auswirkungen die wirtschaftliche Lage auf die Loyalität der Händler zu Marken hat.

Dabei gaben 23% an, dass sie mit der Entwicklung der Markenumsätze sehr zufrieden sind; sie benoten sie mit „Sehr gut“. 50% benoten die Markenumsatzentwicklung mit „Gut“. Für 24% der Unternehmen ist die Entwicklung der Markenumsätze „Zufriedenstellend“, für 3% weniger zufriedenstellend. 18% sind optimistisch und erwarten, dass die Markenerträge in den nächsten 3-5 Jahren wieder steigen werden. 49% glauben, dass in den nächsten 3-5 Jahren die Marktlage konstant bleibt. 33% sind jedoch der Ansicht, dass sie sich in diesem Zeitraum verschlechtern wird.

Daran erkennen Unternehmen ein drohendes Marken-Burn-out

Symptome für Marken-Burn-out

Ergebnisgrafik: Daran erkennen Österreichs Unternehmen ein drohendes Marken-Burn-out

Für Österreichs Unternehmen ist Marken-Burn-out kein neues Modewort, denn die Studie macht deutlich, an welchen Anzeichen die Unternehmen den Verlust des Wertschöpfungspotenzials einer Marke eindeutig festmachen können.
So sind rund 64% der Befragten davon überzeugt, dass fast immer eine nicht wahrgenommene Veränderung der Kundenwünsche am Nachlassen der Markenwirkung schuld ist. 55% der Markenverantwortlichen lesen einen Interessensverlust an der Marke daran ab, wenn diese permanent unter Preisdruck gerät. 31% erkennen ein drohendes Marken-Burn-out daran, dass die Nachfrage nach ähnlichen Billigprodukten steigt und 21% sehen, dass die Marke an Ansehen verliert. Für 19% stellt die Forderung des Handels nach höheren Rabatten ein Alarmzeichen dar.

Die bevorzugten Strategien in der Markenführung

Einer der wichtigsten Hebel für die Schaffung und Erhaltung des Markenwerts ist die Wahl der richtigen Markenstrategie. Zu den von Österreichs Unternehmen am häufigsten eingesetzten Strategien zählt die Mehrmarkenstrategie – sie wird von mehr als einem Drittel aller Unternehmen eingesetzt. 29% verfolgen eine Innovationsstrategie, knapp ein Viertel setzt auf Einzelmarkenstrategien. Nur 13% der Unternehmen verfolgen eine Expansionsstrategie.

Ergebnisgrafik - bevorzugte Markenstrategien

Bevorzugte Markenstrategien für österreichische Unternehmen 2013

Die Herausforderungen

Wie die einzelnen Analysen deutlich zeigen, stellt der Kampf um Wettbewerbsvorteile gerade in Zeiten einer anhaltenden Krise eine permanente Herausforderung für das „Brandmanagement“ dar. Eine der wohl bedeutendsten Erkenntnisse der Studie ist, dass die Erhaltung der Markensubstanz für alle Unternehmen – quer durch die Branchen – oberste Priorität hat. Eine enorme Herausforderung stellt dabei das rechtzeitige Erkennen eines drohenden Marken-Burn-outs dar.

 

 

Brandmanagementleitfaden

Buchvorstellung – Brandmanagement-Leitfaden

Passend zum „MarkenDialog 2013“ erscheint das Buch von Manfred Enzlmüller und Laurentius Mayrhofer; es versucht einen Überblick über die einzelnen Phasen eines professionellen Markenmanagements zu vermitteln. Das Buch bietet eine geballte Ladung an Brandmanagement-Kompetenz, kompakt auf rund 120 Seiten in einem praktischen Leitfaden zusammengefasst. Gespickt ist dieser mit Auszügen aus aktuellen Studien, Tipps und der Vorstellungen von komfortablen Tools für die tägliche Anwendung im Marketing. Das Buch richtet sich speziell an UnternehmerInnen, Vorstände, GeschäftsführerInnen sowie Marketing- und WerbeleiterInnen, die das Erfolgspotenzial „Marke“ effizient managen wollen. Es steht als komfortables E-Book in der MarkenWertExperten-Bibliothek zum Download bereit.

Zum Inhalt

Selten wurde in den letzten Jahren ein Thema so kontroversiell diskutiert wie dieses, denn nur bei wenigen Begriffen gehen die Meinungen, welche Interpretation richtig ist und welche nicht, so weit auseinander. Vielleicht liegt es daran, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen global dramatisch verändert haben, sodass diese zu einem bis dahin noch nie da- gewesenen Paradigmenwechsel führen – weg von der Überlegenheit industrieller Fertigung, hin zu Know-how und Markenkompetenz. Dadurch gewinnt das Thema Brandmanagement wesentlich mehr an Bedeutung für Unternehmen. Um die Vorteile eines Markenmanagements allerdings effizient nutzen zu können, gilt es aus Sicht des Autors vorab z.B. folgende Fragen zu klären: Gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen Markenführung, Brandmanagement und Markencontrolling? Wenn ja – welchen? Was versteht man unter einem ganzheitlichen Brandmanagement-Prozess? Was ist „state of the art“? Was bringt strategische Markenführung einem Unternehmen tatsächlich?

Was bedeutet Brandmanagement für Unternehmen?

Der erste Teil dieses Leitfadens beschäftigt sich mit der genauen Festlegung der Rahmenbedingungen und den in der fachlichen Definition der in der Marketingpraxis unterschiedlich gebrauchten Begriffe und Modellvarianten zum Thema Brandmanagement. Zudem werden die Modelle und die tatsächlichen Aufgaben des „Markenmanagements“ in der Phase Eins eines professionellen Brandmanagement-Prozesses beschrieben.

Markenentwicklung und Markenführung

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Phase Zwei – hier werden die Aufgaben innerhalb der strategischen Markenentwicklung erläutert. Dabei wird dargestellt, mit welchen Tools man transparent und für alle Beteiligten nachvollziehbar die Kernaufgaben der Markenführung bis hin zur Wahl einer passenden und zielführenden Markenstrategie konkret erarbeiten und in ein strukturiertes  Markenkonzept zusammenfassen kann.

Markenkommunikation

Diese Phase erläutert kompetent die Ingredenzien einer erfolgsorientierten externen und firmeninternen Markenkommunikation. Dafür werden Maßnahmen und Tools vorgestellt, die zum Beispiel bei der Auswahl von Werbeagenturen helfen. Es wird aber auch gezeigt, warum es zu den Aufgaben des Brandmanagements gehört, dafür zu sorgen, dass besonders die MitarbeiterInnen zu aktiven Markenbotschaftern gemacht werden und wie man dieses Vorhaben in der Praxis umsetzt.

Marken-Controlling

Dieser Abschnitt ist dem Marken-Controlling, einer der speziellen Aufgaben des Brandmanagements gewidmet. Dabei werden die verschiedenen Zugänge zur Überprüfung der Effizienz von Markenaktivitäten erläutert, die letztlich alle der Früherkennung eines Marken-Burn-out  und/oder der permanenten Verbesserung der Markenertragskraft dienen. Da es letztlich fast immer um eine möglichst ganzheitliche Kontrolle und Darstellung des Wertschöpfungspotenzials einer Marke geht, werden auch Themen wie Werbe-Return-on-Investment-Bestimmung und die passenden Tools für klassischen Markeneffzienzanalysen vorgestellt.

Das Brandmanagement professionell besetzen

Aktueller denn je ist der letzte Teil, denn er beschäftigt sich mit einer Herausforderung, vor der viele Unternehmen stehen – nämlich eine professionelle Job-Description für die Besetzung des Brandmanagements zu erstellen. Ziel ist es daher, mit den Unternehmen eine adäquate Beschreibung für die Aufgaben und den Wirkungsbereich dieser Position an die Hand zu geben. Dazu wird im Buch nicht nur das Anforderungsprofil  beschrieben sondern es wird auch gezeigt, welches Equipment für die kompetente Erfüllung dieser verantwortungsvollen Aufgabe in der täglichen Praxis von Nutzen ist. Bei der Beantwortung wird auf aktuelle Studien und Marktforschungen Bezug genommen, denn DIE MarkenWertExperten® wollen mit dieser Neuerscheinung auf keinen Fall den Eindruck erwecken, sie hätten die Patentlösungen. Vielmehr soll dieser Leitfaden dabei helfen, das Thema „Brandmanagement“ zu entmystifizieren, in dem praxistaugliche Ansätze vorgestellt werden.

Buchinformationen

Autor: Manfred Enzlmüller
Layout: Laurentius Mayrhofer
DIE MarkenWertExperten e-Bibliothek
ISBN 978-3-8442-6849-2, Erscheinungstermin: 21. November 2013



 

 

Manfred Enzlmüller

Erfolgreiche zweite Auflage: Österreichischer MarkenDialog 2013

Die beiden Initiatoren des MarkenDialogs Manfred Enzlmüller und Laurentius Mayrhofer beleuchteten mit Unterstützung von internationalen und nationalen Top-Referenten in sieben Impulsvorträgen und live moderierten Marken-Dialogen die Frage, wie sich Markeninhaber gerade in Zeiten einer anhaltenden Krise vor einem Marken-Burn-out schützen können.

Präsentation der Studie „Die Entwicklung von Marken im Umfeld einer anhaltenden Krise“

Diplom-Kommunikationskaufmann Laurentius Mayrhofer stellte die Ergebnisse der brandneuen Studie dar und zeigte zusammen mit Dr. Dr. Zsuzsanna Trunk die unterschiedlichen Auswirkungen der Krise auf Marken in den Ländern Österreich und  Ungarn. Im Dialog erläuterten die beiden Experten weiter, wo und wie sich die Krise auf Unternehmenswahrnehmung auswirkt.

Re-Branding – Marken mit neuer Kraft aufladen

Zu den wohl wichtigsten Aufgaben eines innovativen Brandmanagements zählt die Entwicklung einer eindeutigen „Markenpositionierung“, denn diese bewirkt letztlich, dass Produkte und Dienstleistungen im Gedächtnis der Kunden verankert werden, sodass dadurch Entscheidungen positiv beeinflusst werden können. Marcin Kotlowski CEO von W24 TV beleuchtete  anschaulich in seinem Referat warum es nicht mehr reicht, einfach darzustellen, was man hat und kann sondern, dass es darum geht, einen Logenplatz im Kopf der Kunden zu ergattern, um von dort aus die Entscheidungen positiv beeinflussen zu können.

Marken-Kommunikation kennt (k)ein Wochenende

Roland Bürger, Verlagsleiter des Weekend Magazins, erläuterte in seinem Vortrag, warum Werbungen in Zeitungen und Magazinen markentechnisch gesehen mehr als Lesestoff sind. Im anschließenden Expertendialog  wurde gezeigt, worauf es bei der Markenkommunikation in Magazinen ankommt; warum das Markenversprechen gerade dann, wenn die Menschen sich Zeit nehmen können, klar einzigartig, glaubwürdig und natürlich unverwechselbar kommuniziert werden muss. Nur dann wird bei den Lesern ein positives Vorstellungsbild erzeugt, das diese fasziniert.

Brand-Know-how schützt vor Ideenklau

Der Präsident des Österreichischen Patentamts, Dr. Friedrich Rödler, erklärte profund in seinem Beitrag, warum immer mehr österreichische InnovatorInnen die Möglichkeiten des Markenrechts nützen, um ihr geistiges Eigentum im globalisierten Umfeld vor Trittbrettfahrern und Markenpiraterie zu schützen.

Emotional Branding – Messeerlebnis versus Markenerfolg
Der Messemarketing-Spezialist Ing. Günther Schindler zeigte, warum gerade Messeauftritte eine ideale Möglichkeit bieten, in die Erlebniswelt der Marke mit allen fünf Sinnen einzutauchen. Zudem  erläuterte er anhand praktischer Beispiele das komplexe Thema eines stimmigen Markenauftritts auf Messen.

Brand-Controlling statt Marken-Burn-out

Gerade in Zeiten länger anhaltender Krisen gilt es, weit über den Tellerrand hinauszusehen, um herauszufinden, warum auch Marken immer öfter ihre Anziehungskraft verlieren; oder wie ein Burn-out-Syndrom entsteht, das Marken müde und kraftlos macht. Das erläuterte der Autor zahlreicher Fachbücher und Experte für ganzheitliche Markenbewertung Manfred Enzlmüller in seinem Vortrag.

Brand-Storytelling – Jede Marke hat ihre eigene Geschichte

Dass Marken eine Geschichte erzählen müssen, davon sind András Kőszegi und Dr. Zsuzsanna Trunk, die gemeinsam in Ungarn eine der bedeutendsten Medienplattformen betreiben, überzeugt. In ihrem Beitrag zeigten sie, wie man mit Markenstorys Kunden und Interessenten emotional begeistern kann. 
Sie demonstrierten eindrucksvoll die konsequente Anwendung des Ursache-Wirkung-Prinzips und den gleichzeitigen Aufbau von Vertrauen, Sympathie und Spannung.

Nachhaltigkeit

Zum Schluß erhielten die TeilnehmerInnen dann den Zugangs-Code für das neue E-Book: Passend zum Thema des 2. MarkenDialogs erschien der Brandmanagement-Leitfaden – das Werk versteht sich als konstruktive Anleitung für Unternehmen, das System „Marke“, das weit über das Logo und das Corporate Design hinausgeht, im täglichen Firmenalltag professionell managen zu können. Damit können die Inhalte des  2.Österreichischen MarkenDialogs auch nachhaltig weiter genützt werden.

 

 

Urkunde Innovationpreis

Große Anerkennung für Innovation der MarkenWertExperten

„Von Innovationen reden ist eine Sache. Innovationen entwickeln und zur Marktreife bringen, bedeutet seine Ideen mit dem nötigen Know-how und großem Einsatz zu verwirklichen.“ sagte einer der Ausgezeichneten bei der diesjährigen Ehrung der innovativen Elite des Landes Niederösterreich. Mit dabei waren auch DIE MarkenWertExperten® die für ihre bahnbrechende Innovation, den elektronischen MarkenFührungsGuide®, einem 360° Markenmangementsystem zur Verwaltung und Steuerung von Markendaten, mit einer Annerkennung ausgezeichnet wurden.

MarkenWertExperten bei der Preisverleihung des Nö Carl Ritter von Ghega Preises

Laurentius Mayrhofer und Manfred Enzlmüller freuen sich bei der Preisverleihung des Nö. Innovationspreises über die Auszeichnung ihrer Markenführungssoftware.

Der Wert der Annerkennung

Wie wertvoll die Annerkennung ist, fasst die Wirtschaftskammer Niederösterreich in ihrer Broschüre „Der Niederösterreichische Innovationspreis 2013“ mit diesen Worten zusammen: „Der Karl Ritter von Ghega-Preis ist die wichtigste Auszeichnung für Innovationsprojekte niederösterreichischer Unternehmen.“  Verständlich also, wenn sich Laurentius Mayrhofer und Manfred Enzlmüller über die Anerkennung für ihr Projekt MarkenFührungsGuide® sehr freuen.

Was ist das besondere am MarkenFührungsGuide®

Die Kernidee der Softwarelösung besteht in der Vereinfachung von Organisation und Management aller markenrelevanter Daten, wie Registrierungsurkunden, Marketing-, Statistik-, Budget- und Designdaten. Zudem lassen sich damit Marketing- und Markenführungsdaten schnell und sicher von überall abrufen. Das hilft Brandmanagern in allen Phasen der Markenführung –  von der Markenentwicklung bis hin zum Controlling – rasch und kosteneffizient zu agieren.

Der MarkenFührungsGuide® ist ein webbasierendes Tool, mit dem sich Kommunikations- und Produktionsprozesse schlank und kosteneffizient halten lassen. Das innovative System stellt eine ganzheitliche Lösung dar: Es deckt den gesamten Prozess der Markenführung von der Entwicklung und Positionierung über die Maßnahmenplanung und das Markendesignmanagement bis hin zum Controlling mit der Berechnung des Return-on-Investments von Kampagnen und Marken auf Basis geltender Normen ab.

Die Inhalte des Baukastensystems

Das Modul Markenschutz verwaltet einfach und komfortabel die Schutzrechte von Marken wie Registrierungsdaten, Nutzungs- und Lizenzrechte und andere Verwertungsrechte. Im Modul Markenstrategie & Planung werden alle wesentlichen Daten und Fakten inklusive von Terminen und Budgetdaten, die zur Planung, Steuerung und Positionierung von Marken notwendig sind, zusammengeführt.

Markendesign-Manager werden besonders vom dritten Modul begeistert sein: Der Markendesignmanager ist wie auch die anderen Tools über den Webbrowser zu bedienen und verwaltet Designdaten unterschiedlichster Programme professionell. Vorlagedaten von sich wiederholenden Druckaufträgen lassen sich ohne Grafikkenntnisse editieren und direkt via Web2Print online verschicken.
Der vierte Bereich für das Marken-Controlling ermöglicht, den wirtschaftlich Beitrag einer Marke zum Erfolg eines Unternehmens darzustellen.

Der Nutzen der Innovation für den Markt

Die modulare Konzeption trägt dem Bedürfnis des Marktes Rechnung. Das System wird nicht nur den Anforderungen von Großbetrieben gerecht, sondern genügt auch den Ansprüchen kleiner und mittlerer Unternehmen. „Jedes Unternehmen kann sich seinen MarkenFührungsGuide® individuell zusammenstellen und nach Bedarf beliebig erweitern. So wächst des System mit den Anforderungen jedes Unternehmens individuell mit,“ so die beiden Innovatoren Enzlmüller und Mayrhofer.

Auf einen Blick

Ein modulares System – out of the Box, das den Anforderungen und Unternehmen individuell angepasst werden kann.

Auszug aus der Modulauswahl und der Funktionsübersicht:

• Verwaltung von Markenrechten und Nutzungs- bzw. Lizenzverträgen
• automatische Erinnerungsfunktion bei Fristen
• Markenrecherchetools
• Rechteüberwachung
• Marketingplaner
• Maßnahmen- und Budgetplaner
• Media-Assetmanagement
• Web2Print-System
• Marken- und Werbe-Erfolgsmessung



 

 

DIE MarkenWertExperten auf der Schallaburg

2. Österreichischer MarkenDialog 2013

Die Fachtagung zum Thema „Markenführung statt Marken-Burn-out“ zeigt eindrucksvoll, wie die aktuelle Krise dazu führt, dass auch gestandene Unternehmen immer härter um Marktanteile, Kunden und loyale Händler kämpfen müssen. In Expertendialogen beleuchteten internationale Top-Referenten, was man tun kann, um den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens gezielt zu sichern.

Marken-Burn-out ein neues Schlagwort aus der Werbebranche, oder?

Dass Marken-Burn-out kein neues Schlagwort aus der Werbebranche ist, davon sind die Initiatoren des Österreichischen MarkenDialogs 2013, Manfred Enzlmüller und Laurentius Josef Mayrhofer überzeugt, denn es ist eine Tatsache, dass jedes Unternehmen allein durch sein Handeln am Markt, gewollt oder ungewollt, zu einer Marke wird. Daher versuchen Marketingfachleute aus Industrie, Handel, Gewerbe und Werbung den wirtschaftlichen Erfolg von Marken gezielt zu sichern. Die daraus entstehenden Markenerfolge basieren auf einer klassischen Dreiecksbeziehung. Aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht wird dabei in den Köpfen der Zielpersonen ein emotionales Vorstellungsbild geschaffen, um damit Kaufentscheidungen positiv beeinflussen zu können. Aus rein finanzwirtschaftlichen Aspekten wird mit einer Marke das Ziel verfolgt, einen möglichst guten Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erzielen, wogegen der Kunde als dritte Komponente in diesem Beziehungsdreieck für sich natürlich nur das Beste will. Wie sich das aktuell auf die Markenentwicklung auswirkt, genau damit beschäftigt sich der MarkenDialog 2013.

Eine kurzer Auszug aus dem Programm

Ein Auszug aus dem Programm lässt die Herzen sämtlicher Markenverantwortlicher mit Sicherheit höher schlagen, denn es gibt zu jedem Impulsreferat einen moderierten Marken-Dialog mit ein bis drei Interviewpartnern. So wird zum Beispiel der Präsident des Österreichischen Patentamts, Dr. Friedrich Rödler, in seinem Referat verraten, warum Branding-Know-how vor Ideenklau schützen kann. Auf internationaler Ebene erläutert der ungarische Medien- und Markenspezialist András Köszegi, warum Marken von Storytelling leben. Der Markenwertexperte Laurentius J. Mayrhofer präsentiert die aktuelle Studie zum Thema „Die Entwicklung von Marken im Umfeld der anhaltenden Krise“. Manfred Enzlmüller nimmt ebenfalls zum Kernthema des Markendialogs Stellung: Er gibt praxisnahe Anleitungen, die zeigen, wie Unternehmen Warnhinweise für ein drohendes Marken-Burn-out rasch erkennen und welche Schritte sie dann unternehmen können.

Die Fakten auf einen Blick: 2. Österreichischer MarkenDialog 2013

Thema: „Markenerfolg statt Marken-Burn-out“

Wann? Donnerstag, 21. November 2013 von 13 bis 17 Uhr
Wo? Im stilvollen Ambiente des Renaissanceschlosses  Schallaburg, A-3282 Schallaburg, NÖ
Informationen und Details zur Veranstaltung finden Sie unter www.markendialog.at

 

 

Verwaltung von Registrierungsurkunden

Markenrechte, Patente, Muster und Nutzungsrechte komfortabel verwalten

Die Gestaltung von Markenlogos, Slogans und die Entwicklung von Markendesigns gehört zu den ureigensten Aufgaben von Agenturen. Und dass Marken, Patente und Muster registriert werden, um deren Schutzrechte markenrechtlich abzusichern, ist ebenfalls kein Geheimnis. Wie wird dieses kostbare Gut jedoch verwaltet?

Österreichs Kreative entwickeln Tag für Tag neue Marken, lassen sich Slogans einfallen, die Produkte zu etwas ganz Besonderem machen und kreieren Bild- und Textideen, die zum Kauf motivieren. Da gerade in Urheberrechtsfragen Wachsamkeit geboten ist, stellen sich folgende Fragen: „Wie werden Urheberrechtsnachweise, Nutzungsrechts- und Copyright-Informationen sowie Registrierungsurkunden für Marken, Logos, Slogans, Fotos, Grafiken usw. in der Praxis verwaltet? Wer organisiert den Zugriff auf die verschiedenen Datensätzen und wie schnell geht das im Anlassfall?“

Kreation oder Plagiat?

Am Beginn einer jeden Entwicklung steht die Frage im Raum: „Gibt es das oder Ähnliches schon?“ Oder: „Ist die Kreation des neuen Markennamens, Logos oder Slogans tatsächlich markenrechtlich unbedenklich, falls es nach der Präsentation im Markenregister eingetragen werden soll?“ Genau diese Fragen können mit dem innovativen webbasierenden MarkenFührungsGuide® rasch und problemlos im Vorfeld mit dem Markenreife-Check beantwortet werden. Das erspart peinliche Überraschungen schon vor der Markenanmeldung, denn was nützt z.B. die beste Slogan-Kreation, wenn sie markenrechtlich wenig Chancen auf eine Registrierung hat? Welcher Kunde möchte nicht unbedingt sicher sein, dass er der einzige ist, der diesen Claim europa- oder weltweit verwendet und verwenden darf? Das ist nur ein Highlight, welches dieses Tool für Agenturen, Grafiker, Produktdesigner und Texter so interessant macht.

Nichts vergessen mit dem praktischen Dashboard

Seien wir ehrlich – es ist stressig genug, täglich alle Kunden- und Abgabetermine im Kopf zu haben. Daneben soll man auch noch genau im Auge behalten, wann der Tag „X“ ist, an dem ein Copyright oder eine Erneuerungsfrist für eine Markenregistrierung in einer bestimmten Klasse am Patentamt abläuft. Genau das ist der Punkt: Die Werbebranche ist täglich mit Schutzrechten wie Marken-, Patent-, Muster-, Nutzungs- und Lizenzrechten von Bildern und Texten oder anderen Verwertungsrechten konfrontiert, die im Falle einer Verletzung meist wenig Spielraum für Entschuldigungen lassen. Genau an diesem Punkt kann man die herausragenden Vorteile des neuen MarkenFührungsGuide® in vollem Umfang spüren: Ein übersichtlich gestaltetes Dashboard visualisiert tagesaktuell die zu erledigenden Aufgaben; zudem erhält man rechtzeitig vor Ablauf von Erneuerungsfristen automatisch Erinnerungsmails, die es den Verantwortlichen ermöglichen, eventuelle Partner oder Kunden auf die bevorstehende Registrierungserneuerung hinzuweisen oder die Buchhaltung davon in Kenntnis zu setzen, dass für die Marke „X“ oder das Foto „Y“ wieder Lizenzgebühren fällig sind.
Eine echte Erleichterung bei der Anwendung ist mit Sicherheit die direkte Vernetzung der am Dashboard angezeigten Aufgaben mit den dahinter liegenden Datensätzen. Das macht es ohne viel Sucharbeit möglich, den Job mit einem Mausklick zu erledigen. Das ist nicht nur sehr praktisch, es spart zudem enorm viel Zeit, Ressourcen und damit Kosten.

Markenschutzurkunden und Nutzungsrechte professionell verwalten

Wer kennt das nicht – es ist schon spät und im Besprechungsraum findet noch ein Meeting statt. Plötzlich klingelt das Telefon und der Kunde möchte wissen, in welchen Klassen genau die Wortmarke „XY“ registriert ist und wann ihr Schutz abläuft. Da kommen so manche echt ins Schwitzen. Damit genau das keine Probleme verursacht, dafür sorgt das Markenschutz-Tool des neuen MarkenFührungsGuide®. Denn gerade bei Marketing- und Kreativprozessen, wo fast täglich Bild-, Text- oder andere Schutzrechte schlagend werden können, ist eine einfache und komfortable Verwaltung von Schutzrechten das A und O, um sich vor Schaden zu bewahren.

Mit dem elektronischen MarkenFührungsGuide® können sehr einfach Registrierungsurkunden und/oder Vereinbarungen über Nutzungsrechte von Marken, Patenten und Gebrauchsmustern hinterlegt werden und mit nur einem Klick verschafft man sich rasch einen Überblick über deren Anmeldungs- oder Schutzstatus.

Markenpiraterie wirksam vorbeugen

Angesichts der Tatsache, dass laut einer Studie von „Ernst & Young“ rund 78% aller befragten Unternehmen schon von Fälschungen bedroht sind, gilt es, dem Thema Markenpiraterie besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Das MarkenRadar® ist daher ein weiteres Feature des MarkenFührungsGuide®, das eine äußerst nützliche Funktion zur aktiven Prävention gegen Markenpiraterie beinhaltet. Diese bietet Markeninhabern einen Kurzcheck, der sofort aufzeigt, ob die Einleitung rechtlicher Schritte notwendig erscheint und welche Vorbereitungen zur Dokumentation für eventuelle Schadenersatzforderungen unbedingt erforderlich sind. Zudem zeigt es, wo eine intensive Prüfung der möglichen Verstöße professionell abgewickelt werden kann.

Ein System, das sich jedem Budget anpasst

Die modulare Konzeption wird nicht nur den Anforderungen und dem Investitionsvolumen von Industriebetrieben gerecht, sondern natürlich auch den Ansprüchen kleiner und mittlerer Unternehmen. Dieses Baukastensystem ermöglicht es, dass sich jedes Unternehmen seinen persönlichen MarkenFührungsGuide® individuell zusammenstellt. Nicht jeder braucht alle vier Module oder jedes einzelne darin enthalte Tool. Benötigt man beispielsweise nur das Markenschutz-Modul, so ist das jederzeit möglich. Möchte man später auch das Modul Markenstrategie & Planung, in dem alle wesentlichen Daten und Fakten zur Planung, Steuerung und Positionierung von Marken zusammengefasst sind, haben, so kann dies ohne Probleme ergänzt werden. Das Gleiche gilt für den Markendesign-Manager, das dritte Modul, welches eine integrierte Web2Print-Lösung zur Einhaltung vorgegebener Design-Richtlinien bietet. Natürlich kann auch das Marken-Controlling-Modul unabhängig gebucht werden. Dieses 4. Modul ermöglicht ein aussagekräftiges Reporting über den wirtschaftlichen Beitrag einer Marke zum Erfolg eines Unternehmens.

Damit spart der MarkenFührungsGuide® nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für schlanke und kosteneffiziente Kommunikationsprozesse.

 

 

Marketingzeitplan

Marketingdaten effizient managen

Innovative Markenmanagement-Software unterstützt Marketing

Aktuelle Studien belegen, dass sowohl Marketingmanager als auch Agenturen angesichts des wachsenden Zeit- und Kostendrucks immer schneller Zugriff auf möglichst alle relevanten Marketingdaten haben müssen, um rasch und erfolgreich 
agieren zu können.

Wer kennt das nicht? Das Marketing im Unternehmen erstellt eigene Marketingpläne mit einem Tabellenprogramm und verwaltet die Daten in der Marketingabteilung. Die Werbeagentur erstellt ebenfalls Daten in Form von Produktionsplänen und Schaltplänen sowie entwickelten Werbemitteln und verwaltet diese in der Agentur. Ein anderer Teil von Daten landet bei Partnern wie Markenanwälten, Druckereien usw. So kocht jeder sein eigenes Datensüppchen – das macht den Daten-Managementprozess langsam und unübersichtlich, speziell dann, wenn am Ende das Controlling einen Mix aus allen Datensätzen für ein Reporting benötigt.

Transparenz, Schnelligkeit und Kosteneffizienz

Der Druck auf die Marketingverantwortlichen steigt permanent. Er ist geprägt von Kosteneffizienz und immer kürzer werdenden Kreations- und Produktionszyklen. Wer nicht rasch die entsprechenden Daten zur Hand hat, verliert wertvolle Zeit und muss statt agieren zu können, nur noch reagieren. Und das kostet Zeit und Geld. Gefragt ist also eine Lösung, die raschen Zugriff auf möglichst alle Daten und Fakten, die für eine erfolgsversprechende Planung nötig sind, ermöglicht. Der MarkenFührungsGuide® ist genau so ein webbasierendes Tool, das die Bedürfnisse des Marketings bei der Planung und Budgetierung sowie das damit verbundene Verwalten und Managen von Daten erleichtert.

Ganzheitliche Planung

Damit strategische und planerische Aufgaben auch unter wachsendem Druck kompetent und professionell gelöst werden können, braucht es ein perfektes Projektmanagementsystem, bei dem die bereichsübergreifenden Planungs- und Umsetzungsschritte übersichtlich und komfortabel in einem ganzheitlichen Marketingplan zusammengeführt werden können – und genau das bietet das innovative Planungstool des MarkenFührungsGuide®! Damit wird er sozusagen zur zentralen Projektmanagement-Leitstelle für alle Marketingaktivitäten.

Zu jeder Maßnahme können die einzelnen an der Aufgabenerfüllung beteiligten Teammitglieder definiert werden. Zudem werden neben den Zuständigkeiten auch die einzelnen Projektschritte terminisiert und das Planbudget festgelegt. Natürlich kann man zu den einzelnen Maßnahmen projektbezogene Dateien wie Briefings, Konzepte oder andere Daten hinterlegen. Jeder erledigte Projektschritt wird in einen Vergleich zwischen den tatsächlichen Ausgaben und dem geplanten Etat übernommen. Dies wird übersichtlich in der Budgetkontrolle dargestellt; eventuelle Abweichungen werden ebenfalls ausgewiesen.

Da alle Teammitglieder direkt über das Web auf den MarkenFührungsGuide® zugreifen, trägt dies zu einem schnellen und transparenten Informationsabgleich bei. Ein ausgeklügeltes Checklisten- und Auswertungstool komplettiert das System. Alle zu erledigenden Aufgaben werden je nach Zuständigkeit und Zugriffsrecht tagesaktuell übersichtlich am Dashboard angezeigt.

Ein System das sich jedem Budget anpasst

Mit der modularen Konzeption wurde nicht nur an die Anforderungen und das Investitionsvolumen von Industriebetrieben gedacht, sondern natürlich auch an die Ansprüche kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Baukastensystem ermöglicht jedem Unternehmen seinen persönlichen MarkenFührungsGuide® individuell zusammenzustellen, denn nicht jeder benötigt alle vier Module oder jedes einzelne darin enthaltene Tool. Möchte man später einmal das Modul Markenschutz-Modul, so ist das jederzeit erweiterbar; das Gleiche gilt für das dritte Modul, den Markendesign-Manager. Es beinhaltet eine integrierte Web2Print-Lösung und sorgt für die Einhaltung vorgegebener Design-Richtlinien. Natürlich kann auch das Marken-Controlling als 4. Modul unabhängig oder in Kombination gebucht werden. Dieses ermöglicht es ein aussagekräftiges Reporting über den wirtschaftlichen Beitrag, den eine Marke zum Erfolg eines Unternehmens leistet.

Damit spart der MarkenFührungsGuide® nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für schlanke und kosteneffiziente Kommunikationsprozesse.

 

 

Auswertungsdarstellung der Marken Return on Investment Analyse

Marken-Controlling – zentral und einfach

Am Ende des Tages geht es immer darum, welchen wirtschaftlichen Beitrag eine Marke nachweislich zum Erfolg eines Unternehmens geleistet hat oder anders gesagt, wie hoch der Return-on-Investment der Marke tatsächlich für das Unternehmen war.

Wer kennt das nicht – bei einem Strategie-Meeting möchte der Chef wissen, wie sich eigentlich die Marke „X“ entwickelt und wie hoch der Return-on-Investment der Marke ist; Kosteneffizienz ist angesagt. Zugegeben–  das ist nur ein Beispiel, aber sicher ist, dass der Druck auf Unternehmen steigt. Noch nie haben sich die Wettbewerbsbedingungen so rasant verändert wie heute. Es sind Zeiten, in denen Unternehmen jeden Werbe-Euro zweimal umdrehen.

Erfolgsmessung

Da sich der Erfolg von Marken sowohl aus harten Fakten wie Markenumsatz und Gewinn abzüglich der Kosten für die Marke, und sogenannten Softfacts, wie Markenbekanntheit, Händler- und Kundenloyalität, zusammensetzt, müssen für eine Erfolgmessung alle diese Informationen herangezogen werden. Und genau darauf ist der MarkenFührungsGuide® ausgerichtet. So wird beispielsweise für die Ermittlung der weichen Faktoren ein Fragebogen-Manager bereitgestellt, der die standardisierten Markenindikatoren berücksichtigt. Je nach festgelegten Markenwerten kann jeder Fragebogen auch nach Gesichtspunkten des Neuromarketings individualisiert werden. Damit werden fundierte Marktforschungsdaten transparent und jederzeit nachvollziehbar für die Erfolgsmessung verarbeitet.

In einem Soll-Ist-Vergleich werden dann sowohl die monetären als auch immateriellen Werte des Marken-Return-on-Investments gegenübergestellt. Das Ergebnis visualisiert die immaterielle Wertschöpfung und die daraus resultierenden finanziellen Erlöse. Diese separat aufgeschlüsselte Darstellung des Markenertrags macht deutlich, wo und wie sich strategische Maßnahmen auf den Markenerfolg im Betrachtungszeitraum ausgewirkt haben.

Speziell für Unternehmen, die mehrere Marken steuern müssen, macht das Tool Markenumsatzanalyse wirklich Sinn, denn damit kann man die wirtschaftliche Entwicklung jeder Marke einzeln optimal beobachten. Zu diesem Zweck werden die eingepflegten Planumsätze einer Marke jahres- und quartalsweise mit den tatsächlich erreichten Markenumsätzen kontrastiert. Aussagekräftige Diagramme visualisieren das Ergebnis für Reports.

Die Vorteile im Überblick:

•    zentrales System für das Datenmanagement
•    Datensicherheit durch individualisierbare Benutzerrechte
•    jederzeit und von überall Zugriff via Internet
•    einfache Benutzung über Web-Browser
•    keine Anschaffungskosten für Hard- und Software
•    Erfolgsermittlung per Mausklick
•    Zeitersparnis
•    optimales Reporting

Ein System das sich jedem Budget anpasst

Mit der modularen Konzeption wurde nicht nur an die Anforderungen und das Investitionsvolumen von Industriebetrieben gedacht, sondern natürlich auch an die Ansprüche kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Baukastensystem ermöglicht jedem Unternehmen seinen persönlichen MarkenFührungsGuide® individuell zusammenzustellen. Nicht jeder benötigt alle vier Module oder jedes einzelne darin enthaltene Tool. Möchte man später einmal das Modul Markenschutz-Modul, so ist das jederzeit erweiterbar; das Gleiche gilt für das dritte Modul, den Markendesign-Manager. Es beinhaltet eine integrierte Web2Print-Lösung und sorgt für die Einhaltung vorgegebener Design-Richtlinien. Natürlich kann auch das Marken-Controlling als 4. Modul unabhängig oder in Kombination gebucht werden. Dieses ermöglicht es, ein aussagekräftiges Reporting über den wirtschaftlichen Beitrag zu erstellen, den eine Marke zum Erfolg eines Unternehmens leistet.

Damit spart der MarkenFührungsGuide® nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für schlanke und kosteneffiziente Kommunikationsprozesse.

 

 

Mediaassetmanagement und Web2Print im Markenführungsguide

Markendesign-Management 2.0

Eine optimale Markenwahrnehmung hängt wesentlich von einem konstant geformten Markenbild ab. Daher ist es unerlässlich, allen Beteiligten die für eine markengerechte Umsetzung notwendigen Corporate Design-Daten zur Verfügung zu stellen.

Wer kennt das nicht – die Messe steht vor der Tür und beim Prospekt „X“ sollen noch schnell ein paar Bilder und einige Preise ausgetauscht werden. Die Verantwortlichen für das Corporate Design bestehen auf der Einhaltung der Designrichtlinien, die Vertriebsverantwortlichen wiederum auf einer raschen und kostengünstigen Lösung. Hier prallen, wenn beide Akteure unter Zeitdruck stehen, mit Sicherheit die zwei Welten „Zeit“ und „Kosten“ aufeinander. Da träumt so mancher von einer Lösung, mit der Routinearbeiten mit einem Knopfdruck erledigt werden könnten.

Designdaten optimal verwalten

Dokumente wie Bild- und Textdaten zentral zu verwalten mit der Möglichkeit, immer und von überall Zugriff darauf zu haben, macht Sinn. Genau das bietet der MarkenFührungsGuide® durch das vielseitige Digital Asset Managementsystem (DAM). Es vereinfacht die Verwaltung, Organisation und Verteilung wertvoller Corporate Design-Daten – rund um die Uhr, via Internet. Das System ermöglicht aber auch eine Anpassung von Prozessen und Zugriffsrechten, die beim Set-Up speziell an die individuellen Bedürfnisse eines jeden Unternehmens angepasst werden. So können mehrere Partner oder Lieferanten direkt in den Designmanagement-Prozess eingebunden werden.

CD-Konforme Gestaltung per Mausklick

Durch die exakte Trennung von Inhalt und Design werden in der Web2Print-Lösung die eingepflegten Designrichtlinien der Marke direkt für die Werbemittelgestaltung genutzt. Damit tauschen Unternehmen ihre Bilder und Texte bei einfachen Dokumenten mittels Datenbankanbindung, aber auch beispielsweise bei Katalogen oder Preislisten ohne grafische Vorkenntnisse und generieren so perfekte Vorlagen für den Druck. Das spart Zeit und Geld bei Routinearbeiten z.B. bei Printmedien mit gleichbleibendem Aufbau. Beides lässt sich besser für kreative und strategische Angelegenheiten nutzen!

Die Vorteile im Überblick:

  • ein zentrales System für betriebsübergreifendes Design-Management
  • Sicherheit durch ausgereifte Benutzeradministration; Datensicherheit durch aktuelle Standards und tägliche Backups
  • Organisation aller Mediadaten, wie Bilder, Layout- und Multimediadaten, Office-Dokumente uvm.
  • simple Benutzung über Web-Browser, Suche und Organisation
  • zu jedem Dokument spezifische Nutzungsrechtsinformationen hinterlegbar
  • Versand oder Bereitstellung von Daten in unterschiedlichen Formaten oder Auflösungen
  • individualisierbare Benutzerrechte und Prozesse
  • Hosted Service – keine zusätzliche Hard- und Software oder Systemwartung

Ein System, das sich jedem Budget anpasst

Mit der modularen Konzeption wurde nicht nur an die Anforderungen und das Investitionsvolumen von Industriebetrieben gedacht, sondern natürlich auch an die Ansprüche kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Baukastensystem ermöglicht jedem Unternehmen seinen persönlichen MarkenFührungsGuide® individuell zusammenzustellen. Nicht jeder benötigt alle vier Module oder jedes einzelne darin enthaltene Tool. Möchte man später einmal das Modul Markenschutz-Modul, so ist das jederzeit erweiterbar; das Gleiche gilt für das dritte Modul, den Markendesign-Manager. Es beinhaltet eine integrierte Web2Print-Lösung und sorgt für die Einhaltung vorgegebener Design-Richtlinien. Natürlich kann auch das Marken-Controlling als 4. Modul unabhängig oder in Kombination gebucht werden – es ermöglicht ein aussagekräftiges Reporting über den wirtschaftlichen Beitrag, den eine Marke zum Erfolg eines Unternehmens leistet.
Damit spart der MarkenFührungsGuide® nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für schlanke und kosteneffiziente Kommunikationsprozesse.