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MarkenTour

MarkenTour

DIE MarkenWertExperten begeben sich auf Tour.

Zugegeben, die Themenbereiche Markenforschung, Markenführung und Markenbewertung gehören zu den komplexeren Aufgabenstellungen im Unternehmensalltag; deshalb haben sich DIE MarkenWertExperten zum Ziel gesetzt, Unternehmen jeder Größe genau in diesen Belangen zu unterstützen. Ganz konkret bedeutet dies, dass wir unser Marken-Know-how „on Tour“ schicken und Ihnen vor Ort „Brand-aktuelle“ Infos zu folgenden Themen bieten:

  • einen Auszug aus der Studie „die Bedeutung der Markenführung für Unternehmen“
  • die Vorteile des 360°-Markenmanagementsystems
  • die Vorstellung eines professionellen Markencontrollings
  • direkte Beantwortung Ihrer Marken-Fragen
Casch Bericht 05_2014

CASH 05/14 – Auch Marken brauchen Nachhaltigkeit

Die jüngste Studie aus dem Hause DIE MarkenWert-Experten ging der Frage nach, welche Rolle die Nachhaltigkeit bei der Markenführung spielt und wie groß das Bewusstsein darüber in den Management-Etagen ist. Laurentius Mayrhofer, der die Studie gemeinsam mit Manfred Enzlmüller verfasst hat, erklärt: „Grundsätzlich gliedert sich die Studie in vier Teile. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in Bezug auf Marken und Unternehmen. Der zweite Abschnitt verdeutlicht, was nach Meinung der befragten Unternehmen eine nachhaltige Markenführung umfasst. Der dritte Themenschwerpunkt der Studie zeigt die Erwartungen der Unternehmen an CSR-Strategien und -Maßnahmen. Und der vierte Teil der Studie widmet sich den spannenden Fragen, ob Nachhaltigkeit für Unternehmen nur ein Lippenbekenntnis ist, oder inwieweit dies bereits gelebte Unternehmenskultur ist.“

Breites Spektrum

Aus der Studie geht im Übrigen ganz klar hervor, dass die Unternehmen quer durch alle Sparten davon überzeugt sind, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Zukunft – gerade wenn es um Marken und Markenführung geht – noch viel wichtiger sein wird als heute. Wie nun Nachhaltigkeit aus der Sicht der Unternehmen aussieht und was diese alles umfasst, zeugt von der immens großen Bandbreite des Themas. Mayrhofer: „Das Spektrum umfasst sowohl umweltschonende Produktion als auch recyclingfähige Verpackungen als Kriterien für nachhaltiges unternehmerisches Handeln, gefolgt von der Auswahl der Lieferanten und der Definition der Einkaufskriterien sowie dem gesellschaftlichen und sozialen Engagement.“ Kurze und optimierte Transportwege sowie gesundheitsfördernde Mitarbeiter-Programme gehören da ebenso dazu wie die Mitsprache von Mitarbeitern und Kunden sowie Spenden für Hilfsorganisationen.

Vertrauen in Marke steigern

Ganz klar zu erkennen ist auch, dass bei einem Großteil der Unternehmen ökonomische Aspekte dominieren. „Sie gehen davon aus“, so Mayerhofer, „dass sich Nachhaltigkeit für ihr Unternehmen oder ihre Marke betriebswirtschaftlich gewinnbringend auswirken soll. Ihr unternehmerisches Verständnis von Nachhaltigkeit und die damit verbundene Erwartung sind vom Gedanken geprägt, Risiken zu minimieren.“ Dadurch soll sich auch die Effizienz für das Unternehmen und die Marke weiter steigern. Interessant: Neben der ökonomischen Wertschöpfung erwarten sich die Unternehmen auch verstärkte Kundentreue zu Unternehmen und Marke.

Angst vor Verteuerung

Grundsätzlich bekennt sich etwas mehr als die Hälfte aller Unternehmen klar zur Nachhaltigkeit. Mehr als zwei Drittel aller Industriebetriebe setzen das Thema Nachhaltigkeit bereits um. Bei den Dienstleitern sagt ein Drittel klar Nein zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsprogrammen. Der Handel teilt sich jeweils fast zur Hälfte in diejenigen, die Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen und in der Markenführung praktizieren, und solche Unternehmen, die das Thema im Geschäftsalltag nicht leben. Wie die einzelnen Analysen deutlich zeigen, stellen die Veränderung bestehender Prozesse und Budgetknappheit ebenso wie die Befürchtung, dass die Implementierung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu einer Verteuerung von Dienstleistungen und Produkten führt, das größte Hindernis dar. Komplettiert wird die Liste der Herausforderungen von Ressourcenproblemen, Zeitknappheit sowie Logistikproblemen und dem Fehlen von einschlägigem Fachwissen.

Wirtschaftlicher Erfolg wichtiger

Eine der wohl wesentlichsten Erkenntnisse, die diese Studie liefert, ist, dass Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln quer durch die Branchen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mayrhofer: „Damit hat das Thema den Weg in das Bewusstsein des Unternehmensmanagements gefunden. Im Rahmen der Interviews hat sich jedoch deutlich herausgestellt, dass sowohl das Verständnis als auch das Spektrum, was die Interpretation von CSR und Nachhaltigkeit betrifft, sehr weit gefasst sind.“ Wenn es um CSR im Sinne von bewusst innovativem, ökonomisch und sozial verantwortungsvollem Handeln geht, sehen sich die österreichischen Unternehmen in einem Spannungsfeld. Das zeigt die Studie sehr deutlich, denn knapp die Hälfte der österreichischen Unternehmen versteht Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit als Gegensatz, da für sie eindeutig die ökonomischen Aspekte bei unternehmerischen Maßnahmen gegenüber den Argumenten der Nachhaltigkeit dominieren. Die Erhebung zeigt, dass jeder Zweite der befragten Entscheider den kurzfristig wirtschaftlichen Erfolg einer langfristigen, von Nachhaltigkeit und Verantwortung getragenen Handlung vorzieht. Mayrhofers Blick in die Zukunft: „Die sich laut unserer Studie herauskristallisierten Herausforderungen reichen von der Veränderung bestehender Prozesse über die Befürchtung, dass nachhaltige Produktionsweisen den Produktpreis erhöhen, und die Angst, dass der Zukauf benötigter Ressourcen sehr schwer sein werde, bis hin zur Annahme, dass sich dies alles negativ auf die Effizienz auswirkt.“

Über die Studie

Befragt wurden 300 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel Zeitraum: März 2014 Initiatoren: DIE MarkenWertExperten Autoren: Manfred Enzlmüller, Laurentius Mayrhofer Marktforschung; klufamily Kärnten Wien Loosdorf Infos: www.diemarkenwertexperten.at

Quelle

Casch Bericht 05_2014 über MWE Studie "Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Markenführung"

Cash Bericht 05_2014 über MWE Studie „Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Markenführung“

Quelle: Cash Autor: Willy Zwerger Bericht als PDF

Cash Handelsmagazin

CASH 12/13 – Neues Buch: Brandmanagement-Leitfaden

Zeitgleich mit der Veranstaltung „MarkenDialog 2013“ in der niederösterreichischen Schallaburg erschien ein Überblick über die einzelnen Phasen professionellen Markenmanagements in Buchform. Verfasst von den „MarkenWertExperten“ Manfred Enzlmüller und Laurentius Mayrhofer will der „Brandmanagement-Leitfaden“ – so der Titel – eine geballte Ladung an Brandmanagementkompetenz, kompakt auf rund 120 Seiten zusammengefasst, vermitteln.

Kaum ein Management-Thema sei in den letzten Jahren so kontroversiell diskutiert worden wie dieses, ist Autor Enzlmüller überzeugt. Gleichzeitig habe Brandmanagement für Unternehmen wesentlich an Bedeutung gewonnen. Ausgestattet ist der Leitfaden mit Auszügen aus aktuellen Studien, Tipps und der Vorstellung von komfortablen Tools für die tägliche Anwendung im Marketing. Das Buch richtet sich speziell an Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer sowie Marketing- und Werbeleiter, die das Erfolgspotenzial „Marke“ effizient managen wollen. Es steht als E-Book in der MarkenWertExperten-Bibliothek (www.diemarkenwertexperten.at) zum Download bereit.

Quelle

Buchvorstellung Brandmanagement-Leitfaden

Neues Buch Brandmanagement Leitfaden

Quelle: CASH

 

 

Invent Header

invent 04/2013 – Die Entwicklung von Marken im Umfeld einer anhaltenden Krise

Das Institut für ganzheitliche Markenbewertung – DIE MarkenWertExperten – präsentiert eine Studie über die Krisensicherheit von Marken und Strategien gegen ein „Marken-Burn-out“: Ausgangspunkt der österreichweit durchgeführten Erhebung ist die Tatsache, dass vor dem Hintergrund der aktuellen Krise auch gestandene Markenunternehmen immer härter um Marktanteile kämpfen müssen.

Die Studie ist in vier Teilbereiche gegliedert. Der erste Teil der Studie beschäftigt sich damit, welche Auswirkungen die anhaltende Krise auf Marken und Unternehmen hat. Hier sind 22 Prozent der befragten Unternthmen der Meinung, dass sich die wirtschaftliche Lage in den letzten drei bis fünf Jahren verschlechtert hat; knapp 17 Prozent gehen davon aus, dass sie sich weiter verschlechtern wird. Drei Prozent klagen über schwindende Marktanteile. Etwas weniger als die Hälfte, nämlich 46 Prozent, geben an, dass sie die Marktanteile ihrer Marke konstant halten konnten. 27 Prozent der Unternehmen weisen darauf hin, dass die Erträge, die ihr Unternehmen mit Marken gemacht hat, in den letzten drei bis fünf Jahren gestiegen sind.

ln einem weiteren Abschnitt der Studie wurde gefragt, wie Unternehmen die wirtschaftliche Zukunft von Marken einschätzen. Explizit wurde erhoben, wie Unternehmen die Entwicklung der Markenumsätze sehen und welche Auswirkungen die wirtschaftliche Lage auf die Loyalität der HändlerInnen zu Marken hat Dabei gaben 23 Prozent der Befragten an, dass sie mit der Entwicklung der Markenumsätze sehr zufrieden sind. Sie benoten diese mit „Sehr gut“. 50 Prozent benoten die Markenumsatzentwicklung mit „Gut“.

 

 

Medianet

medianet 18.10.13 – Markenführung statt -Burn-out

Fachveranstaltung 2. Österreichischer MarkenDialog zu den Herausforderungen, vor denen Marken- und Marketingverantwortliche stehen

Referate, Podiumsdiskussionen und Präsentation einer topaktuellen Studie am 21. November 2013 auf der Schallaburg (NÖ).

Schallaburg. Die Fachtagung MarkenDialog bietet Top-Referenten und Podiumsdiskussionen zu relevanten Fragen rund um das Thema Marke. medianet sprach mit den Initiatoren Manfred Enzlmüller und Laurentius Mayrhofer.

medianet: Sie sprechen von der Chance der Marke auch für kleinere Unternehmen vor allem im Fokus der Krise. Welche Chancen bzw. Vorteile hat eine gute Marke in diesem Umfeld?

Manfred Enzlmüller: Man könnte sagen, die Marke ist ein in sich geschlossenes Energiesystem, das seine Energie aus den eigenen Vorteilen bezieht. Dabei werden die Alleinstellungsmerkmale einer Marke konstant über die Kommunikation als Kundennutzen hervorgehoben. Dadurch wird jedes Unternehmen – egal, wie groß oder klein – durch sein Handeln am Markt zu einer Marke, denn dieses Handeln erzeugt ein bestimmtes Vorstellungsbild, das in der Psyche des Konsumenten fest verankert wird. Dieses Markenbild kann, wenn es glaubwürdig und nachhaltig erlebbar vermittelt wird, über das Markenlogo sehr rasch im limbischen System unserer emotionalen Steuerzentrale im Kopf eine Entscheidung beeinflussen. Die Studie, die am MarkenDialog präsentiert wird, zeigt deutlich, welche Kraft Marken auch für kleine Unternehmen haben.

Laurentius Mayrhofer: Durch das Markenversprechen, verbunden mit positivem Markenerlebnis, wird dem Kunden eine gleichbleibende Qualität vermittelt. Dieses subjektiv erworbene Wissen über die Marke reduziert das Risiko für die Käufer. Je öfter dieses Nutzenerlebnis stattfindet, um so stärker wird das Vertrauen und damit die Markenbindung.

medianet: Von welcher Bedeutung ist professionelle Begleitung im Markenbildungs- und Markenführungsprozess?

Enzlmüller: Dass die Entwicklung und die Führung von Marken ein funktionsübergreifender Bestandteil der Unternehmensführung sind, ist ohnehin längst bekannt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Suche im Internet nach einer Definition für diese Begriffe zu rund 31.000 möglichen Erklärungsversuchen führt. Aufgrund dieses enormen Definitions-Wirrwarrs ist es wichtig, herauszufinden, was Unternehmen und Agenturen darunter verstehen.

Mayrhofer: Die neue Markenführungsstudie macht deutlich, dass mehr als zwei Drittel der Befragten die Kernaufgaben der Markenführung darin sehen, einen einheitlichen Markenauftritt zu gewährleisten. Knapp die Hälfte der Marketingverantwortlichen hält die Verwaltung des Markenschutzes und der Lizenzrechte, zusammen mit der Planung von Markenaktivitäten, für sehr wichtig. Für rund ein Drittel gehört die Erfolgskontrolle der Marke in Verbindung mit der Überwachung der Markenbekanntheit zu den wesentlichen Aufgaben einer klassischen Markenführung. Das zeigt, dass sowohl Experten im Bereich Markenschutz, Markenstrategie und Markenführung gefragt sind; genauso wie kreative Agenturen, die ein professionelles Branddesign entwickeln und pflegen.

medianet: Können Sie einen Befund über die hiesige Marken-Szene abgeben?

Enzlmüller: In Österreich gibt es ca. 111.000 registrierte nationale Marken; eine nicht unerhebliche Anzahl von Marken mit internationaler Marktbeteiligung und ein nicht zu verachtender Bereich von mittleren und kleineren Marken. Interessanterweise sind sich laut nationalen und internationalen Studien die Unternehmen einig, dass Marken bis zu 89 Prozent zum Erfolg ihres Unternehmens beitragen. Wenn es jedoch um die Markenführung und -bewertung geht, stellt dies – so die Studien – mittlere und kleinere Unternehmen vor große Herausforderungen. Für mehr als ein Drittel stellen ein zu kleines Budget und fehlende einschlägige Fachkompetenz eine besondere Hürde dar. Daher liegt hier ein Potenzial für Markenstrategen, -führungsexperten und Agenturen mit speziellem Marken-Know-how brach.

medianet: Die Teilnehmer des diesjährigen MarkenDialogs erhalten zusätzlich den 120-seitigen ‚Brandmanagement-Leitfaden als E-Book. Was dürfen sich die Besucher davon erwarten?

Enzlmüller: In diesem Leitfaden werden verschieden Markenführungsmodelle sowie praxis-erprobte Tools und Vorgehensweisen nach dem 4-Phasen-Modell vorgestellt, die sowohl Unternehmen als auch Marketingleute bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Damit kann auf das erworbene Wissen und Kow-how auch nach der Veranstaltung jederzeit zurückgegriffen werden. (red)

Termin 21.11., 14-17 Uhr Ort Schallaburg, NÖ Ticketpreis 96 €; enthält: Besuch aller Fachvorträge & Podiumsdiskussionen, Brandmanagement-Leitfaden als E-Book, Welcome Drink, Pausengetränke & Snacks;
Programm & Anmeldung www.markendialog.at oder www.diemarkenwertexperten.at

 

 

DIE MarkenWertExperten auf der Schallaburg

medianet 11.10.13 – Fachtagung MarkenDialog

Seminar: Alles zur Marke

Wien/Schallaburg. Zum bereits zweiten Mal findet am 21. November die Fachveranstaltung Österreichischer MarkenDialog statt. Initiatoren des Events sind DIE MarkenWertExperten Manfred Enzlmüller und Laurentius Josef Mayrhofer.

Die Fachtagung zum Thema „Markenführung statt Marken-Burn-out zeigt, wie die aktuelle Krise dazu führt, dass auch gestandene Unternehmen immer härter um Marktanteile, Kunden und loyale Händler kämpfen müssen. In Expertendialogen beleuchteten internationale Top-Referenten, was man tun kann, um den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens gezielt zu sichern.

Zudem wird eine aktuelle Studie zu „Die Entwicklung von Marken im Umfeld einer anhaltenden Krise präsentiert. (red)

 

 

News Bericht zum zweiten Markendialog

NEWS 10.10.13 – MarkenDialog

21. Nov. 2013:  Markenerfolg statt Marken-Burn-out

Das Institut für ganzheitliche Markenbewertung GmbH – DIE Mar­ken­WertExperten® – lädt zum Meeting der Extraklasse auf Schloss Schallaburg (Nö) ein, bei dem internationale und österreichische Experten zum Thema „Markenführung statt Marken-Burn-out“ referieren. Sie zeigen, wie Unternehmen finanziell-nachhaltig noch stärker von der Kraft und Ausstrahlung einer Marke profitieren können.

Das beleuchten internationale und nationale Top-Referenten in Impulsvorträgen und live moderierten Marken-Dialogen mit prominenten Interviewpartnern aus der Wirtschaft. Unter anderem verrät der Präsident des Österreichischen Patentamts, Dr. Friedrich Rödler, in seinem Referat, warum Marken-Know-how vor Ideenklau schützen kann. Die ungarischen Medien- und Markenspezialisten András Kőszegi und Dr. Zsuzsanna Trunk erläutern, warum Marken von Storytelling leben. Der Markenwertexperte Laurentius Mayr­ho­fer präsentiert die aktuelle Studie zum Thema: „Die Entwicklung von Marken im Umfeld der anhaltenden Krise“.

Sichern Sie sich Ihr Ticket zum Experten-Event auf: www.markendialog.at

 

 

Cash Handelsmagazin

CASH 04/13 – Strategie zum Markenerfolg

Marken sind ein zentraler Faktor im wirtschafltichen Erfolg vieler Unternehmen. Das wissen die meisten Manager, aber beim Einsatz der strategischen Markenführung passiert oft noch zu wenig.
Eine klare Mehrheit von 88,33 Prozent der Befragten aus den verschiedensten Branchen ist sich einig, dass strategische Markenführung generell eine „große Bedeutung“ für den wirtschaftlichen Erfolg einer Firma hat. Interessant ist jedoch, dass in Bezug auf das eigene Unternehmen nur mehr 65 Prozent diese Auffassung vertreten (siehe Grafiken Seite 106).Die zuvor genannten Haltungen sind zwei wesentliche Ergebnisse einer aktuellen Studie durch Dkkfm. Manfred Enzlmüller und Dkkfm. Laurentius Josef Mayrhofer vom Institut „DIE MarkenWertExperten“. Sie befragten 300 Entscheider in Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Gewerbe und Werbung in Österreich. (Details zur Erhebung siehe Kasten rechts.)

Facts zur Studie

Die Erhebung zur Studie wurde im Auftrag der MarkenWertExperten im Jänner des heurigen Jahres durchgeführt – 300 Einzelinterviews bei Entscheidern aus Unternehmen der Bereiche Industrie, Handel, Gewerbe und Werbung wurden ausgewertet. Befragt wurden 70 Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitern, 80 mit 50 bis 100 Mitarbeitern und 82 mit mehr als 100 Mitarbeitern. Details zur Studie gibt es bei den MarkenWertExperten.

Quelle

Bericht Cash 04 2014

Bericht Cash 04 2013 Bedeutung der strategischen Markenführung

Quelle: CASH

Bericht als PDF

 

 

Invent Header

invent 01.13 – Studie bescheinigt Firmen fehlendes Wissen beim Schutz geistigen Eigentums

In einer aktuellen Befragung heimischer Geschäftsführer und Entscheidungsträger aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung, Handel und Werbung untersuchte das Institut für ganzheitliche Markenbewertung die Bedeutung des Slogans für die Marken- und Unternehmenskommunikation. Dabei wurden große Defizite bei der Bereitschaft zur Verteidigung des geistigen Eigentums festgestellt.

Im Rahmen des 1. Österreichischen MarkenDialogs präsentierte das Institut für ganzheitliche Markenbewertung seine jüngste Studie, die sich mit der Bedeutung von Markenclaims im Zusammenhang mit der Marken- und Unternehmenskommunikation beschäftigt.

Ausgangspunkt dieser Studie bildet die Überlegung, dass gerade der Slogan eine der kompaktesten Formen der Unternehmenskommunikation darstellt; schließlich soll er das Markenversprechen in nur kurzer Zeit und einprägsam vermitteln. Daher hat er in der Unternehmenskommunikation seit jeher eine zentrale und strategisch wichtige Aufgabe. Vor diesem Aspekt stellt sich die Frage, wie gut dieses wertvolle immaterielle Gut in österreichischen Betrieben tatsächlich geschützt wird und was passiert, wenn Unbefugte den Claim einer anderen Firma rechtswidrig verwenden.

 

 

Medianet

medianet 26.03.13 – Marke: Klaffende Lücke bei Theorie und Praxis

88,3% der Unternehmer messen einer aktuellen Studie zufolge strategischer Markenführung große Bedeutung bei; nur 65% erachten diese jedoch im eigenen Unternehmen als wichtig. Markenexperten im Interview zur Diskrepanz bei Anspruch und Wirklichkeit.

Wien. 88,3% der Unternehmen quer durch alle Branchen sind sich einig, dass strategische Markenführung von großer Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ist. Trotz dieser mehrheitlichen Ansicht erachten nur 65% der befragten Unternehmen eine professionelle Markenführung für ihr eigenes Unternehmen als wichtig, so aktuelle Ergebnisse einer Studie der MarkenWertExperten unter 300 Unternehmen in Österreich.

Weitere Kernaussage der Studie: Markenführungssysteme, welche Firmen in Markenaufbau und -Führung unterstützen und damit Zeitersparnis, Transparenz von Arbeitsabläufen und effiziente Kontrolle des Budgets ermöglichen, sind den Unternehmen grundsätzlich wenig bekannt. Nur 10% der Befragten verwenden ein elektronisches Markenführungssystem; etwa die Hälfte aller Unternehmen hat sich mit einer elektronischen Lösung noch gar nicht beschäftigt. Weitere 10% sehen bei am Markt erhältlichen Lösungen zu starke Fokussierung auf das Markendesign, der strategische Teil sei zu wenig berücksichtigt. 20% erachten Markenführungssoftware generell als zu teuer. medianet bat führende Markenexperten um ihre Meinung, wie sich die Diskrepanz im Wissen um die Bedeutung strategischer Markenführung und tatsächlicher Umsetzung erklären lässt.

Diskrepanz in Bedeutung

„Das Problem liegt an der fehlenden organisatorischen Verankerung. Markenführung ist mehr als nur Marketing oder Werbung. „Marke“ ist CEO- oder Geschäftsleiter-Aufgabe und gehört dort verankert“, plädiert Achim Feige, Managementberater für zukunftsorientierte Markenführung und Markenspezialist bei Brand:Trust, für eine Positionierung der Thematik auf Top-Management-Ebene.

„Es braucht eine Verankerung beim Vorstand, einen Markenverantwortlichen auf operativer Ebene und Markenbotschafter in jedem Bereich, die die Marke von innen nach außen an den Kontaktpunkten leben und für Kunden erlebbar machen. Dann entsteht ein einzigartiges Kundenerlebnis und steigert so die Nettoweiterempfehlungsrate der Kunden und damit das profitable Wachstum.“

Quelle

Medinat Bericht 26 März 2013 Klaffende Lücke

Medinat Bericht 26. März 2013 Klaffende Lücke bei Theorie und Praxis bei Marken

Quelle: Medianet

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